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ERP aus einer Hand, für das Handwerk

ERP-Software fürs Handwerk: einmal erfassen, überall richtig.

Eine Arbeitsstunde, dreimal abgetippt: Zettel auf der Baustelle, Excel im Büro, Rechnungsprogramm am Abend. Ein ERP schließt diese Lücken nicht mit mehr Programmen, sondern mit einer gemeinsamen Datenbasis.

20+ Module, alle inklusive
1–2 Stunden Grundeinrichtung
Mobil auf jeder Baustelle
Nachkalkulation je Auftrag

Eine Stunde, ein System – und die Kalkulation stimmt.

Diese Betriebe arbeiten täglich mit apvros

4,9 Bewertungen auf Google

Über 10 Betriebe vertrauen auf apvros. Anderswo sind Sie einer von 30.000 – hier hebt der Entwickler selbst ab.

Fünf Werkzeuge oder ein System

Nicht die Zahl der Programme ist das Problem, sondern jede Übergabe dazwischen. Genau dort entstehen Tippfehler, Doppelerfassung und Rückfragen.

Vorher

Jedes Werkzeug für sich

  • Stunden auf dem Zettel, abends in Excel übertragen
  • Materialbeleg im Auto, Rechnung nach Gedächtnis
  • Angebot in Word, Preise aus dem letzten Angebot kopiert
  • Rechnungsprogramm kennt den Auftrag nicht
  • Nachkalkulation nur, wenn jemand Zeit dafür findet
  • Bei Rückfragen: suchen in Ordner, Postfach und Chat
Mit apvros

Eine Datenbasis für alles

  • Stunde am Handy erfasst, sofort am richtigen Auftrag
  • Material beim Verbrauch gebucht, Bestand stimmt
  • Angebot aus Katalog und Leistungspaketen, Preis rechnet sich
  • Rechnung entsteht aus dem Auftrag, nicht daneben
  • Nachkalkulation steht da, ohne dass jemand rechnet
  • Historie, Fotos und Belege hängen am Objekt
Der Prüfstein: Zählen Sie, wie oft dieselbe Zahl in Ihrem Betrieb erfasst wird – Arbeitsstunde, Materialmenge, Kundenadresse. Alles über einmal ist Aufwand, den ein ERP wegnimmt.

Die Module, die im Handwerk zählen

Alle enthalten, keine Staffelpreise. Ein Auszug aus den über 20 Modulen.

Angebot & Kalkulation

Leistungspositionen, Material aus DATANORM, Zuschläge und Aufmaß – der Preis rechnet sich beim Tippen mit.

Auftrag & Baustelle

Aus dem angenommenen Angebot wird der Auftrag. Termine, Team und Budget hängen daran.

Zeitwirtschaft

Erfassung am Handy mit GPS, Freigabe im Büro, Übergabe an die Lohnverrechnung.

Material & Lager

Bestände mit Warnschwelle, Verbrauch je Objekt, Katalogimport der Großhändler.

Fakturierung

Teil- und Schlussrechnung aus dem Auftrag, E-Rechnung im PDF und Mail, Mahnwesen.

Auswertung

Deckungsbeitrag je Auftrag, offene Posten, Auslastung – als Zahl, nicht als Bauchgefühl.

Angebot, erfasste Stunde und Nachkalkulation hängen an denselben Daten – der Deckungsbeitrag steht da, während die Baustelle läuft.

Vier Anzeichen, dass Einzeltools nicht mehr reichen

Trifft mehr als eines davon zu, kostet die aktuelle Lösung bereits mehr als ein System.

Sie wissen erst spät, ob ein Auftrag etwas verdient hat

Wenn die Nachkalkulation erst nach der Rechnung kommt, ist sie eine Diagnose statt einer Steuerung. Mit laufend gebuchten Stunden und Material sehen Sie den Deckungsbeitrag während der Baustelle.

Dieselbe Zahl steht in drei Programmen

Kundenadresse im Rechnungsprogramm, im Kalender und im Handy. Jede Kopie ist eine Stelle, an der etwas veraltet – und ein Grund für Rückfragen beim Kunden.

Der Freitagabend gehört der Abrechnung

Stundenzettel sammeln, sortieren, übertragen. Diese Arbeit verschwindet nicht durch mehr Disziplin, sondern nur dadurch, dass die Stunde gleich am richtigen Auftrag landet.

Belege zum Auftrag liegen an fünf Orten

Fotos im Handy, Lieferschein im Auto, Mailverkehr im Postfach. Kommt eine Reklamation, beginnt die Suche – statt dass alles am Objekt hängt.

Das Lager meldet sich, bevor es leer ist

Jeder Artikel hat eine Warnschwelle. Fällt der Bestand darunter, steht die Meldung im Dashboard – und die Preise kommen per DATANORM direkt vom Großhändler.

Warnschwelle je Artikel, Nachbestellung direkt aus der Meldung, Preise per DATANORM – das Lager führt sich nebenbei.

Am Handy dort, wo die Arbeit passiert

Der Teil, der entscheidet, ob eine Handwerkersoftware benutzt wird oder nicht: was die Mannschaft draußen damit anfangen kann.

Voller Umfang, keine Sparansicht

Was im Büro geht, geht am Handy: iOS, Android und im Browser. apvros ist für die Baustelle gebaut und nicht als Bürosystem mit nachgereichter App.

Stunden dort, wo sie anfallen

Auf den Auftrag gebucht statt am Abend abgetippt. Erfasst wird auf der Baustelle, freigegeben im Büro.

Fotos am Auftrag, nicht in der Galerie

Schadstelle, Fortschritt, Mangel — das Bild hängt am richtigen Auftrag und ist im Bautagebuch wieder zu finden.

Material vom Katalog auf die Baustelle

Aus dem Großhändlerkatalog gebucht, wo es verbaut wird. Am Monatsende steht es in der Nachkalkulation.

Fragen zum ERP im Handwerk

Was Betriebe wissen wollen, bevor sie ein System einführen.

ERP steht für Enterprise Resource Planning. Im Handwerk heißt das schlicht: Angebot, Auftrag, Baustelle, Arbeitszeit, Material und Rechnung liegen in einer gemeinsamen Datenbasis statt in getrennten Programmen. Eine Stunde, die auf der Baustelle erfasst wird, steht ohne Zutun in der Nachkalkulation und auf der Rechnung.
Als Faustregel: ab etwa drei Mitarbeitern oder zehn Aufträgen im Monat. Der Aufwand steigt nämlich nicht mit den Aufträgen, sondern mit den Übergaben zwischen Programmen. Wer Stunden aus einer Excel-Liste ins Rechnungsprogramm tippt, verliert die Zeit unabhängig von der Betriebsgröße.
Ein allgemeines ERP denkt in Lager, Bestellung und Buchhaltung. Ein Handwerks-ERP denkt in Baustellen: Aufmaß, Regiebericht, Materialverbrauch pro Objekt, mobile Zeiterfassung und Nachkalkulation je Auftrag. Nachbauen lässt sich das auch in einem Standard-ERP – es kostet dann aber Beratungstage.
Die Grundeinrichtung dauert ein bis zwei Stunden, die vollständige Datenübernahme ein bis zwei Arbeitstage. Viele Betriebe arbeiten nach einer Woche produktiv damit – deutlich kürzer als bei klassischen ERP-Projekten, weil apvros fürs Handwerk vorkonfiguriert ist.
Nein. Alle 20+ Module sind im Preis enthalten, Sie schalten aber frei, was Sie brauchen. Viele starten mit Angeboten und Rechnungen und nehmen Zeiterfassung und Material dazu, sobald das Team damit vertraut ist. Alle Module ansehen →
Ja, mit vollem Funktionsumfang auf iOS, Android und im Browser. apvros wurde für die mobile Nutzung entwickelt, nicht als Desktop-System mit nachgereichter App. Stunden, Fotos und Materialverbrauch werden dort erfasst, wo sie entstehen.

Rechnen wir es durch –
an einem Ihrer Aufträge

In einem kostenlosen 30-Minuten-Termin gehen wir einen typischen Auftrag Ihres Betriebs durch das System. Danach wissen Sie, ob sich der Umstieg rechnet.

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