Ablauf Module Screenshots Preise FAQ apvros lite Demo anfragen
Ohne Mindestlaufzeit · monatlich kündbar

Von Excel auf eine Handwerkersoftware

Excel ist der meistgenutzte Wettbewerber im Handwerk und der einzige, der nichts kostet. Für einen Ein-Personen-Betrieb mit fünf Rechnungen im Monat ist das eine völlig vernünftige Entscheidung — bis zu einem bestimmten Punkt, und der ist ziemlich gut vorhersagbar.

Ohne Mindestlaufzeit
Der Entwickler am Telefon
XRechnung im Grundumfang
Cloud oder eigener Server
PREISMODELL
Wofür Sie zahlen
apvros Module + Teamgröße
Andere je Arbeitsplatz

Diese Betriebe arbeiten täglich mit apvros

4,9 Bewertungen auf Google

Über 10 Betriebe vertrauen auf apvros. Anderswo sind Sie einer von 30.000 – hier hebt der Entwickler selbst ab.

Wo es mit Excel für einen deutschen Betrieb hakt

Es kippt an einer bestimmten Stelle, und die ist gut zu erkennen: wenn dieselbe Zahl in drei Dateien steht.

Angebot, Stundenliste, Rechnung — irgendwann stimmen sie nicht mehr überein, und niemand weiß, welche die richtige ist. Ab dem Moment arbeiten Sie nicht mehr mit Daten, sondern mit Vermutungen. Die Nachkalkulation je Baustelle passiert dann nicht, weil sie zu mühsam ist, und Sie erfahren erst am Jahresende, welcher Auftrag etwas verdient hat.

Dazu kommt ein zweiter Punkt mit einem Datum: eine XRechnung erzeugt Excel nicht. § 14 Abs. 1 UStG definiert die E-Rechnung als "eine Rechnung, die in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen wird" — ein PDF aus Excel ist damit ausdrücklich keine. Nach § 27 Abs. 38 UStG dürfen Sie Papier noch bis 31.12.2026 verwenden, und bis 31.12.2027, wenn Ihr Gesamtumsatz im Vorjahr nicht mehr als 800.000 Euro betragen hat. Empfangen müssen Sie E-Rechnungen schon heute.

  • Dieselbe Zahl steht in drei Dateien, und irgendwann stimmen sie nicht mehr überein.
  • Die Nachkalkulation je Baustelle passiert nicht, weil sie zu mühsam ist — Sie wissen also erst am Jahresende, welcher Auftrag etwas verdient hat.
  • Ein Aufmaß vom Vorjahr wiederzufinden dauert länger als es neu zu machen.
  • Eine XRechnung erzeugt Excel nicht. Seit 2025 müssen Sie E-Rechnungen empfangen können, und für öffentliche Auftraggeber auch senden.

Alle Angaben zu Excel stammen aus den öffentlich einsehbaren Produkt- und Preisseiten, geprüft im September 2026. Wenn sich etwas geändert hat oder wir etwas falsch verstanden haben, schreiben Sie uns — wir korrigieren es.

Excel und apvros im Vergleich

Acht Kriterien, an denen sich Handwerkersoftware für einen deutschen Betrieb tatsächlich unterscheidet. Preise stehen hier nur, wo der Preis selbst das Merkmal ist — und immer mit der Quelle.

Geprüft wurden die öffentlichen Produkt- und Preisseiten der Anbieter im September 2026. „Nicht ermittelt“ bedeutet: dort nicht auffindbar — nicht, dass die Funktion fehlt.
Kriterium apvros Excel und Zettel
Ohne Mindestvertragslaufzeit
Modular buchbar statt Preis je Arbeitsplatz
Eigene Entwicklung: Anpassungen nach Ihrem Bedarf teilweise
XRechnung im Grundpaket
Cloud oder Server im eigenen Betrieb
Ohne verpflichtende Einrichtungsgebühr
Materialkataloge des Großhändlers (DATANORM und OCI)
Kostenlose Testphase ohne Gespräch

Excel gewinnt zwei Zeilen, und zwar ehrlich: keine Bindung und kein Server, der jemandem anderen gehört. Es verliert die Zeilen, in denen es um Formate und Kataloge geht — und diese Zeilen haben seit 2025 ein Datum.

Wann Sie bei Excel bleiben sollten

Es ist da, es kostet nichts extra, und Sie können es. Für einen Ein-Personen-Betrieb mit fünf Rechnungen im Monat ist das eine völlig vernünftige Entscheidung.

Excel ist da, es kostet nichts extra, und Sie können es. Das sind drei Vorteile, die keine Software der Welt einholt. Wer fünf Rechnungen im Monat schreibt und keine Mitarbeiter hat, braucht kein System — er braucht eine Tabelle und einen Ordner.

Und noch etwas, das man selten hört: Excel ist ehrlicher als die meisten Programme. Sie sehen jede Formel, jede Zahl, und niemand kann Ihnen einen Ablauf aufzwingen. Wer seinen eigenen Weg gefunden hat, der funktioniert, sollte ihn nicht aufgeben, weil ein Anbieter das empfiehlt.

Bleiben Sie bei Excel, wenn Sie allein arbeiten, überschaubar viele Rechnungen im Monat schreiben und Ihre Auftraggeber Privatkunden sind. Dann kostet eine Software Geld und löst ein Problem, das Sie nicht haben. Das ist keine Höflichkeit, sondern die richtige Antwort.

Mehr dazu, mit den Zahlen, ab wann es kippt, steht auf unserer Seite für Selbstständige im Handwerk — samt dem Fall, in dem die Antwort nein lautet.

Wann apvros die bessere Wahl ist

Drei Anzeichen, dass Excel nicht mehr reicht.

Sie haben Mitarbeiter. Ab dem ersten Angestellten kommt die Aufzeichnungspflicht dazu: § 17 MiLoG verlangt Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit, binnen sieben Kalendertagen, aufzubewahren zwei Jahre. Das geht auf Papier — unsere Stundenzettel-Vorlage ist genau dafür da — aber nicht mehr aus dem Gedächtnis am Monatsende.

Sie fakturieren an Unternehmen oder Behörden. Dann brauchen Sie die XRechnung, und Excel erzeugt sie nicht.

Sie wissen nicht, welcher Auftrag sich getragen hat. Das ist das teuerste der drei Anzeichen, weil es nicht wehtut. Sie merken es erst, wenn Sie ein Jahr lang die falschen Aufträge angenommen haben.

Was Sie bei apvros dafür bekommen: XRechnung, DATANORM und OCI im Grundumfang. Module statt Preis je Arbeitsplatz, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr, und die Wahl zwischen Cloud und einem Server im eigenen Betrieb. Wenn etwas fehlt, bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Aufwand und Termin — vom Entwickler selbst, nicht von einem Partner.

Was ein Wechsel bedeutet

  1. Klein anfangen. Kunden und Leistungen aus Ihrer Tabelle übernehmen — CSV oder Excel-Export reicht.
  2. Ein Modul zuerst. Meistens Angebot und Rechnung. Die Zeiterfassung kommt dazu, wenn das erste läuft.
  3. Die Tabelle behalten. Niemand muss am ersten Tag alles umstellen. Laufende Vorgänge dort abschließen.
  4. Nach vier Wochen entscheiden. Ohne Mindestlaufzeit ist der erste echte Monat die Probe.

Und der Punkt, der einen Wechsel überhaupt erst zumutbar macht: Bei apvros gibt es keine Mindestlaufzeit. Wenn sich nach drei Monaten zeigt, dass es doch nicht passt, hören Sie auf. Das ist bequem für Sie — und für uns der Grund, uns anzustrengen.

Checkliste für Ihr Anbietergespräch

Neun Fragen, die Sie Excel, uns und jedem anderen stellen sollten. Die Antworten sagen mehr als jede Funktionsliste — und Sie merken schnell, wo ausgewichen wird.

  1. Wie lange bin ich gebunden — und wie lang ist die Kündigungsfrist?Zwei verschiedene Fragen. Craftnote nennt ein Jahr Laufzeit UND drei Monate Kündigungsfrist; wer im Februar merkt, dass es nicht passt, zahlt bis in den nächsten Vertrag hinein.
  2. Was kostet der fünfte Mitarbeiter zusätzlich?Nicht den Einstiegspreis — den Aufpreis. Und getrennt für Büro und Baustelle, denn die meisten Anbieter bepreisen das unterschiedlich.
  3. Ist die XRechnung im Grundpaket enthalten oder erst weiter oben?Seit 2025 müssen Sie E-Rechnungen empfangen können, und für öffentliche Auftraggeber auch senden. Craftnote nennt das nur beim obersten Paket.
  4. Was kostet die Einrichtung zusätzlich zum Abo?Datenübernahme, Schulung, Stammdaten. Nach Schulungspreisen wird selten von allein gefragt und sie stehen selten im Angebot.
  5. Können Sie den DATANORM-Katalog meines Großhändlers einlesen?Nennen Sie Ihren Großhändler beim Namen und lassen Sie es sich zeigen, nicht zusagen.
  6. Was passiert, wenn wir etwas brauchen, das Sie nicht haben?Die aufschlussreichste Frage der Liste. Achten Sie darauf, ob ein Aufwand und ein Termin genannt werden — oder eine Roadmap.
  7. Wen erreiche ich am Dienstag um sieben Uhr früh?Telefon oder Ticketsystem — und sitzt dort jemand, der die Software ändern kann?
  8. Läuft das nur in Ihrer Cloud, oder auch auf einem Server bei mir?plancraft, HERO und Craftnote nennen auf ihren Seiten ausschließlich Cloud. Wenn Ihr Netz auf der Baustelle schlecht ist, ist das eine Alltagsfrage, keine technische.
  9. Kann ich klein anfangen und später erweitern — und wieder zurück?Der Rückweg ist der Teil, der in Paketmodellen fehlt.

Wir gehen die Liste mit Ihnen durch

In einer kostenlosen Demo gehen wir die neun Fragen für apvros durch — an Ihren eigenen Leistungen und Positionen, die wir vorher einrichten. Sie vergleichen dann nicht zwei Websites, sondern sehen, wie Ihr eigener Betrieb darin aussieht. Und wo unsere Antwort nicht die beste ist, hören Sie das im Termin und nicht im dritten Monat.

Kostenlose Demo anfragen

Am Handy dort, wo die Arbeit passiert

Der Teil, der entscheidet, ob eine Handwerkersoftware benutzt wird oder nicht: was die Mannschaft draußen damit anfangen kann.

Voller Umfang, keine Sparansicht

Was im Büro geht, geht am Handy: iOS, Android und im Browser. apvros ist für die Baustelle gebaut und nicht als Bürosystem mit nachgereichter App.

Stunden dort, wo sie anfallen

Auf den Auftrag gebucht statt am Abend abgetippt. Erfasst wird auf der Baustelle, freigegeben im Büro.

Fotos am Auftrag, nicht in der Galerie

Schadstelle, Fortschritt, Mangel — das Bild hängt am richtigen Auftrag und ist im Bautagebuch wieder zu finden.

Material vom Katalog auf die Baustelle

Aus dem Großhändlerkatalog gebucht, wo es verbaut wird. Am Monatsende steht es in der Nachkalkulation.

Fragen zum Wechsel von Excel

Die brauchbarste Grenze ist keine Umsatzzahl, sondern ein Zustand: wenn dieselbe Zahl in mehr als einer Datei steht. Praktisch trifft das die meisten Betriebe beim ersten oder zweiten Mitarbeiter — ab dann müssen Stunden zugeordnet, Aufträge nachkalkuliert und Arbeitszeiten aufgezeichnet werden, und all das sind Dinge, die eine Tabelle nur mit Disziplin leistet.

Bei einem Ein-Personen-Betrieb mit Privatkunden reicht Excel weiterhin, und das sagen wir auch so.

Nein. § 14 Abs. 1 UStG definiert die E-Rechnung als "eine Rechnung, die in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen wird". Ein PDF aus Excel ist ein Bild einer Rechnung, keine strukturierte Datei — nur die zweite erfüllt die Pflicht. Empfangen müssen Sie E-Rechnungen bereits, und für das Ausstellen läuft die Frist nach § 27 Abs. 38 UStG bis 31.12.2026, bei einem Vorjahresumsatz bis 800.000 Euro bis 31.12.2027.

Kunden, Artikel und Leistungen ja, sofern sie halbwegs strukturiert in Spalten stehen. Was sich nicht sinnvoll übernehmen lässt, sind gewachsene Formelwerke und Auswertungen — die bleiben besser in der Tabelle. Der übliche Weg: Stammdaten herüber, neue Aufträge in apvros, laufende in Excel abschließen.

Excel kostet nichts extra, apvros beginnt bei 60 € im Monat für den Betrieb, monatlich kündbar. Die ehrliche Rechnung ist aber nicht der Preis, sondern die Zeit: wenn Angebote, Stundenzettel und Rechnungen bei Ihnen mehrere Stunden pro Woche kosten, ist die Frage nicht, ob 60 € viel sind. Wenn sie eine halbe Stunde kosten, ist Excel die richtige Antwort.