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Für Elektrobetriebe in Deutschland

Angebotssoftware für Elektrobetriebe

Wallbox, PV-Anlage, Zählerschranktausch — im Elektrobereich wiederholen sich ganze Angebotsblöcke. Wer sie jedes Mal neu tippt, bezahlt dieselbe Arbeit mehrfach.

Ohne Mindestlaufzeit
Der Entwickler am Telefon
XRechnung im Grundumfang
Cloud oder eigener Server
PRÜFTERMIN Fällig
DGUV V3 · Objekt Nord
Intervall jährlich
Letzte Prüfung 03/2025

Diese Betriebe arbeiten täglich mit apvros

4,9 Bewertungen auf Google

Über 10 Betriebe vertrauen auf apvros. Anderswo sind Sie einer von 30.000 – hier hebt der Entwickler selbst ab.

Woran es im Alltag hängt

Installation, Prüfung, Dokumentation. Im Elektrobereich hängt besonders viel an Nachweisen: Was wurde geprüft, von wem, wann, mit welchem Ergebnis — und wo liegt das Protokoll, wenn jemand danach fragt. Dazu Wallboxen und PV-Anlagen, bei denen die Anmeldung genauso zum Auftrag gehört wie die Montage.

Ein Angebot zu schreiben dauert länger als es sollte, weil Positionen jedes Mal neu formuliert und Materialpreise von Hand nachgeschlagen werden. Und wenn der Kunde eine Woche später nachfragt, ist der Betrieb schon beim nächsten.

Bei Elektrobetrieben kommt das besonders an diesen Stellen zusammen:

  • Prüffristen nach DGUV Vorschrift 3, die über Jahre laufen
  • Prüfprotokolle und Messwerte, die im Ordner liegen statt beim Objekt
  • Kleinaufträge, deren Stunden nie verrechnet werden, weil sie zu klein wirken
  • Anlagenhistorie je Objekt, die im Kopf eines Monteurs steckt
  • Die Anmeldung einer PV-Anlage, die zwischen Montage und Rechnung untergeht

Der Preis, den Sie ansetzen, ist nur so gut wie die Grundlage darunter. Wer mit Materialpreisen von vor sechs Monaten kalkuliert, verschenkt bei jedem Angebot Geld — und merkt es erst bei der Nachkalkulation, wenn es eine gibt. Beim Bauvertrag nach VOB/B kommt dazu: was nicht im Leistungsverzeichnis steht, ist ein Nachtrag, und ein Nachtrag ohne schriftliche Grundlage ist eine Diskussion.

Die Frage, an der Sie es messen können: Wie lange dauert bei Ihnen ein Angebot mittlerer Größe — und wie oft schieben Sie es auf?

Was bei Elektrobetrieben anders ist

Elektrobetriebe leben von der Dokumentation. Ein Prüfprotokoll, das man drei Jahre später in zwei Minuten findet, ist im Schadensfall mehr wert als jede Erinnerung. Und die wiederkehrende Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 ist ein Auftrag, der sich von selbst meldet — vorausgesetzt, die Frist ist irgendwo hinterlegt und nicht im Kopf.

Ein PV-Angebot besteht aus Modulen, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Leitungswegen, Zählerschrank und Anmeldung. Fünf davon sind bei jedem Vorhaben dieselben Positionen mit anderen Zahlen. Als Textbausteine hinterlegt ist so ein Angebot eine halbe Stunde; von Hand ist es ein halber Abend — und der Kunde hat inzwischen bei zwei anderen angefragt.

Beim Material ist der Elektro-Großhandel die Datenquelle, und über DATANORM kommen Artikel und Preise herein, statt nachgeschlagen zu werden. Das ist mehr als Bequemlichkeit: Leitungspreise haben sich in den letzten Jahren erheblich bewegt, und ein Angebot mit alten Katalogpreisen ist ein Verlust mit Unterschrift.

Ein Punkt, der in Angeboten oft fehlt: die Anmeldung. Bei PV-Anlagen und Wallboxen gehört der Papierweg zum Auftrag — Netzbetreiber, Marktstammdatenregister, Dokumentation. Wer das nicht als Position ausweist, macht es gratis, und der Kunde hält es für selbstverständlich, weil es nie auf einem Angebot stand.

Angebote und Kalkulation ohne Zettel

Drei Dinge ändern sich im Alltag — und alle drei hängen daran, dass Daten dort entstehen, wo gearbeitet wird.

Positionen einmal anlegen, immer wiederverwenden

Ihre Leistungen und Textbausteine stehen hinterlegt — bei Elektrobetriebe sind das typischerweise Zählerschranktausch, E-Check und Störungssuche. Ein Angebot entsteht aus Bausteinen statt aus einem leeren Blatt.

  • Textbausteine einmal anlegen
  • Frühere Angebote als Vorlage
  • Ihre Preise statt Beispieldaten

Materialpreise per DATANORM aus dem Katalog

Die Artikel und Preise Ihres Großhändlers kommen automatisch herein und bleiben aktuell. Mit OCI füllen Sie den Warenkorb beim Großhändler und übernehmen ihn direkt ins Angebot.

  • Katalog Ihres Großhändlers per DATANORM
  • Preise bleiben im Angebot aktuell
  • OCI-Warenkorb direkt übernehmen

Vom Angebot zum Auftrag ohne Neuerfassung

Angenommene Angebote werden zum Auftrag und später zur Rechnung — ohne dass jemand Positionen abtippt. Nachträge hängen am selben Auftrag und sind damit später auch nachvollziehbar.

  • Angenommenes Angebot wird zum Auftrag
  • Kein zweites Erfassen von Positionen
  • Nachträge hängen am selben Auftrag

Schauen wir uns Ihren Ablauf an

In einer kostenlosen Demo gehen wir Ihren tatsächlichen Ablauf durch — mit Ihren Leistungen und Positionen, nicht mit Beispieldaten. Wenn dabei herauskommt, dass Sie das nicht brauchen, sagen wir Ihnen das.

Kostenlose Demo anfragen

Am Handy dort, wo die Arbeit passiert

Der Teil, der entscheidet, ob eine Handwerkersoftware benutzt wird oder nicht: was die Mannschaft draußen damit anfangen kann.

Voller Umfang, keine Sparansicht

Was im Büro geht, geht am Handy: iOS, Android und im Browser. apvros ist für die Baustelle gebaut und nicht als Bürosystem mit nachgereichter App.

Stunden dort, wo sie anfallen

Auf den Auftrag gebucht statt am Abend abgetippt. Erfasst wird auf der Baustelle, freigegeben im Büro.

Fotos am Auftrag, nicht in der Galerie

Schadstelle, Fortschritt, Mangel — das Bild hängt am richtigen Auftrag und ist im Bautagebuch wieder zu finden.

Material vom Katalog auf die Baustelle

Aus dem Großhändlerkatalog gebucht, wo es verbaut wird. Am Monatsende steht es in der Nachkalkulation.

Fragen zu Angebote und Kalkulation bei Elektrobetrieben

Ja, über DATANORM — den Standard, über den Großhändler Artikel und Preise als Datei liefern. Zusätzlich gibt es OCI: Sie füllen den Warenkorb im Shop Ihres Großhändlers und übernehmen ihn direkt ins Angebot.

Nennen Sie im Gespräch Ihren Großhändler beim Namen und lassen Sie sich den Import zeigen, nicht zusagen. "DATANORM wird unterstützt" und "Ihr Katalog von Ihrem Händler läuft" sind im Alltag zwei verschiedene Aussagen — auch bei uns.

Ja. Ein Block ist eine Gruppe von Positionen, die zusammen aufgerufen wird — Zählerschrank, Leitungsweg, Montage, Anmeldung. Sie ändern die Zahlen, nicht die Struktur. Das ist der Unterschied zwischen einem Angebot in dreißig Minuten und einem an einem Abend.

Protokolle hängen am Objekt, nicht am Angebot — das ist die richtige Reihenfolge, weil ein Objekt viele Aufträge über Jahre hat. Beim nächsten Angebot für dasselbe Objekt sehen Sie, was dort verbaut und wann zuletzt geprüft wurde. Genau das macht ein Folgeangebot schnell und glaubwürdig.

Nachträge hängen am selben Auftrag, sind aber als solche gekennzeichnet. Beim Fakturieren sehen Sie Grundauftrag und Nachträge getrennt — das ist die Grundlage, wenn später jemand fragt, warum die Schlussrechnung über dem Angebot liegt.