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Für SHK-Betriebe in Deutschland

Angebotssoftware für SHK-Betriebe

Eine Bad-Sanierung ist kein Angebot, sondern dreißig Positionen — und die Hälfte davon hat der Betrieb im letzten Jahr schon einmal geschrieben. Genau da liegt die Zeit, die ein Angebot unnötig lang macht.

Ohne Mindestlaufzeit
Der Entwickler am Telefon
XRechnung im Grundumfang
Cloud oder eigener Server
WV-2026-0087 Fällig
Jahreswartung Gasheizung
Intervall jährlich
Nächster Termin 14. Juni

Diese Betriebe arbeiten täglich mit apvros

4,9 Bewertungen auf Google

Über 10 Betriebe vertrauen auf apvros. Anderswo sind Sie einer von 30.000 – hier hebt der Entwickler selbst ab.

Woran es im Alltag hängt

Sanitär, Heizung, Klima — dazu Störungsdienst, Wartungsverträge und Anlagen, die fünfzehn Jahre nach dem Einbau noch betreut werden. Kaum ein Gewerk hat so viel Wiederkehrendes, und seit dem Gebäudeenergiegesetz kommt das Wärmepumpengeschäft als ganze zweite Baustelle dazu.

Ein Angebot zu schreiben dauert länger als es sollte, weil Positionen jedes Mal neu formuliert und Materialpreise von Hand nachgeschlagen werden. Und wenn der Kunde eine Woche später nachfragt, ist der Betrieb schon beim nächsten.

Bei SHK-Betrieben kommt das besonders an diesen Stellen zusammen:

  • Wartungstermine, die niemand im Kopf hat, bis der Kunde anruft
  • Der Störungsdienst am Wochenende, dessen Stunden am Montag niemand mehr genau weiß
  • Welche Umwälzpumpe vor vier Jahren in diesem Objekt verbaut wurde
  • Materialpreise, die sich beim Großhändler ständig ändern
  • Der hydraulische Abgleich, der dokumentiert gehört und nicht im Kopf

Der Preis, den Sie ansetzen, ist nur so gut wie die Grundlage darunter. Wer mit Materialpreisen von vor sechs Monaten kalkuliert, verschenkt bei jedem Angebot Geld — und merkt es erst bei der Nachkalkulation, wenn es eine gibt. Beim Bauvertrag nach VOB/B kommt dazu: was nicht im Leistungsverzeichnis steht, ist ein Nachtrag, und ein Nachtrag ohne schriftliche Grundlage ist eine Diskussion.

Die Frage, an der Sie es messen können: Wie lange dauert bei Ihnen ein Angebot mittlerer Größe — und wie oft schieben Sie es auf?

Was bei SHK-Betrieben anders ist

Ein SHK-Betrieb verkauft nicht die Anlage, sondern die fünfzehn Jahre danach. Wer weiß, welcher Kessel in welchem Objekt hängt und wann er zuletzt gewartet wurde, verkauft die nächste Wartung von selbst — und wenn der Kunde auf Wärmepumpe umstellt, ist die Anlagenakte das Angebot.

Im SHK-Bereich ist der Materialanteil hoch, und die Preise bewegen sich. Wer eine Bad-Sanierung mit Katalogpreisen von vor sechs Monaten kalkuliert, hat den Verlust im Angebot schon eingebaut, bevor die erste Fliese fällt. Über DATANORM kommen Artikel und Preise Ihres Großhändlers herein und bleiben aktuell, ohne dass jemand nachschlägt.

Der zweite Zeitfresser sind die wiederkehrenden Positionen. Heizungswartung, Thermenanschluss, hydraulischer Abgleich, Störungspauschale — das sind bei jedem SHK-Betrieb dieselben zwanzig bis fünfzig Leistungen, jedes Mal neu formuliert. Einmal als Textbaustein angelegt, ist ein Angebot ein Zusammenstellen statt eines Schreibens.

Und beim Wärmepumpengeschäft, das seit dem Gebäudeenergiegesetz einen erheblichen Teil der Aufträge ausmacht, kommt ein dritter Punkt dazu: die Angebote sind umfangreicher, die Entscheidungswege beim Kunden länger. Wer nach drei Wochen nachfassen will, braucht das Angebot wiederauffindbar — und nicht in einem Ordner mit dem Erstelldatum als einziger Ordnung.

Angebote und Kalkulation ohne Zettel

Drei Dinge ändern sich im Alltag — und alle drei hängen daran, dass Daten dort entstehen, wo gearbeitet wird.

Positionen einmal anlegen, immer wiederverwenden

Ihre Leistungen und Textbausteine stehen hinterlegt — bei SHK-Betriebe sind das typischerweise Heizungswartung, Bad-Sanierung und die Störungspauschale. Ein Angebot entsteht aus Bausteinen statt aus einem leeren Blatt.

  • Textbausteine einmal anlegen
  • Frühere Angebote als Vorlage
  • Ihre Preise statt Beispieldaten

Materialpreise per DATANORM aus dem Katalog

Die Artikel und Preise Ihres Großhändlers kommen automatisch herein und bleiben aktuell. Mit OCI füllen Sie den Warenkorb beim Großhändler und übernehmen ihn direkt ins Angebot.

  • Katalog Ihres Großhändlers per DATANORM
  • Preise bleiben im Angebot aktuell
  • OCI-Warenkorb direkt übernehmen

Vom Angebot zum Auftrag ohne Neuerfassung

Angenommene Angebote werden zum Auftrag und später zur Rechnung — ohne dass jemand Positionen abtippt. Nachträge hängen am selben Auftrag und sind damit später auch nachvollziehbar.

  • Angenommenes Angebot wird zum Auftrag
  • Kein zweites Erfassen von Positionen
  • Nachträge hängen am selben Auftrag

Schauen wir uns Ihren Ablauf an

In einer kostenlosen Demo gehen wir Ihren tatsächlichen Ablauf durch — mit Ihren Leistungen und Positionen, nicht mit Beispieldaten. Wenn dabei herauskommt, dass Sie das nicht brauchen, sagen wir Ihnen das.

Kostenlose Demo anfragen

Am Handy dort, wo die Arbeit passiert

Der Teil, der entscheidet, ob eine Handwerkersoftware benutzt wird oder nicht: was die Mannschaft draußen damit anfangen kann.

Voller Umfang, keine Sparansicht

Was im Büro geht, geht am Handy: iOS, Android und im Browser. apvros ist für die Baustelle gebaut und nicht als Bürosystem mit nachgereichter App.

Stunden dort, wo sie anfallen

Auf den Auftrag gebucht statt am Abend abgetippt. Erfasst wird auf der Baustelle, freigegeben im Büro.

Fotos am Auftrag, nicht in der Galerie

Schadstelle, Fortschritt, Mangel — das Bild hängt am richtigen Auftrag und ist im Bautagebuch wieder zu finden.

Material vom Katalog auf die Baustelle

Aus dem Großhändlerkatalog gebucht, wo es verbaut wird. Am Monatsende steht es in der Nachkalkulation.

Fragen zu Angebote und Kalkulation bei SHK-Betrieben

Ja, über DATANORM — den Standard, über den Großhändler Artikel und Preise als Datei liefern. Zusätzlich gibt es OCI: Sie füllen den Warenkorb im Shop Ihres Großhändlers und übernehmen ihn direkt ins Angebot.

Nennen Sie im Gespräch Ihren Großhändler beim Namen und lassen Sie sich den Import zeigen, nicht zusagen. "DATANORM wird unterstützt" und "Ihr Katalog von Ihrem Händler läuft" sind im Alltag zwei verschiedene Aussagen — auch bei uns.

Ja. Bei Bad-Sanierungen ist das der Normalfall: die Struktur wiederholt sich, die Maße und einzelne Positionen ändern sich. Ein bestehendes Angebot lässt sich kopieren und anpassen, statt es neu aufzubauen.

Ja, ohne dass jemand Positionen abtippt. Der Auftrag trägt dieselben Positionen, und die erfassten Stunden und das Material hängen später daran. Das ist die Voraussetzung dafür, dass eine Nachkalkulation überhaupt möglich ist — sonst haben Sie zwei getrennte Datenbestände.

Die Förderlandschaft ändert sich zu schnell, um sie in einer Software fest abzubilden — und eine falsche Förderhöhe im Angebot ist schlimmer als keine. Was Sie hinterlegen können, sind die Positionen und Nachweise, die Sie für einen Antrag brauchen, damit sie nicht bei jedem Vorhaben neu zusammengesucht werden.