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Für Elektrobetriebe in Deutschland

Zeiterfassung für Elektrobetriebe

Im Elektrobetrieb ist es nicht die große Baustelle, an der Geld verloren geht. Es sind die vierzig Minuten Störungssuche, die niemand notiert, weil sie zu klein wirken, um dafür einen Zettel anzufangen.

Ohne Mindestlaufzeit
Der Entwickler am Telefon
XRechnung im Grundumfang
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PRÜFTERMIN Fällig
DGUV V3 · Objekt Nord
Intervall jährlich
Letzte Prüfung 03/2025

Diese Betriebe arbeiten täglich mit apvros

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Über 10 Betriebe vertrauen auf apvros. Anderswo sind Sie einer von 30.000 – hier hebt der Entwickler selbst ab.

Woran es im Alltag hängt

Installation, Prüfung, Dokumentation. Im Elektrobereich hängt besonders viel an Nachweisen: Was wurde geprüft, von wem, wann, mit welchem Ergebnis — und wo liegt das Protokoll, wenn jemand danach fragt. Dazu Wallboxen und PV-Anlagen, bei denen die Anmeldung genauso zum Auftrag gehört wie die Montage.

Stunden werden auf Zetteln notiert, in WhatsApp geschickt oder abends aus dem Gedächtnis rekonstruiert. Am Monatsende sitzt jemand da und tippt alles ab — und was dabei fehlt, wird nie verrechnet.

Bei Elektrobetrieben kommt das besonders an diesen Stellen zusammen:

  • Prüffristen nach DGUV Vorschrift 3, die über Jahre laufen
  • Prüfprotokolle und Messwerte, die im Ordner liegen statt beim Objekt
  • Kleinaufträge, deren Stunden nie verrechnet werden, weil sie zu klein wirken
  • Anlagenhistorie je Objekt, die im Kopf eines Monteurs steckt
  • Die Anmeldung einer PV-Anlage, die zwischen Montage und Rechnung untergeht

Dazu kommt die Pflicht, und die ist in Deutschland konkreter, als viele denken. § 17 MiLoG verlangt die Aufzeichnung von Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit — und zwar binnen sieben Kalendertagen, aufzubewahren zwei Jahre. § 16 Abs. 2 ArbZG verlangt zusätzlich die Aufzeichnung aller Zeiten über die werktägliche Arbeitszeit hinaus. Seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 gilt die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung im Grundsatz für alle Arbeitgeber. Ein Stapel Zettel erfüllt das formal — bei einer Prüfung ist "das haben wir immer so gemacht" aber keine brauchbare Auskunft.

Die Frage, an der Sie es messen können: Wie viele Stunden im letzten Quartal sind nicht auf einer Rechnung gelandet?

Was bei Elektrobetrieben anders ist

Elektrobetriebe leben von der Dokumentation. Ein Prüfprotokoll, das man drei Jahre später in zwei Minuten findet, ist im Schadensfall mehr wert als jede Erinnerung. Und die wiederkehrende Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 ist ein Auftrag, der sich von selbst meldet — vorausgesetzt, die Frist ist irgendwo hinterlegt und nicht im Kopf.

Kleinaufträge sind das Elektro-Problem. Eine Steckdose, ein Leitungsschutzschalter, eine halbe Stunde Fehlersuche im Bürotrakt. Einzeln lächerlich, in Summe eine Stelle vor dem Komma: fünf solche Einsätze pro Woche und Monteur sind bei vier Monteuren rund tausend Stunden im Jahr, die niemand aufschreibt, weil das Aufschreiben länger dauert als die Arbeit.

Genau hier entscheidet die Bedienbarkeit über das Ergebnis. Wenn die Erfassung zwei Handgriffe am Handy ist und die Zuordnung zum Objekt schon steht, wird sie gemacht. Wenn sie ein Formular mit acht Feldern ist, wird sie nicht gemacht — und keine Vorschrift und keine Ansprache ändert daran etwas.

Der zweite Punkt sind die wiederkehrenden Prüfungen. Die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3 ist ein Auftrag, der sich von selbst meldet — aber nur, wenn Frist und Ergebnis am Objekt hinterlegt sind statt im Kopf des Monteurs, der sie gemacht hat. Die Stunden dafür sind übrigens dieselbe Geschichte: sie hängen am Objekt, oder sie hängen nirgends.

Zeiterfassung ohne Zettel

Drei Dinge ändern sich im Alltag — und alle drei hängen daran, dass Daten dort entstehen, wo gearbeitet wird.

Erfassung am Handy, direkt zum Auftrag

Der Monteur startet die Zeit am Objekt. Kein Zettel, keine Übertragung, keine Erinnerungslücke — und die Zuordnung stimmt, weil sie dort entsteht, wo gearbeitet wird.

  • Start und Stopp mit zwei Handgriffen
  • Funktioniert auch ohne Empfang am Objekt
  • Zuordnung entsteht beim Erfassen

Stunden hängen am richtigen Auftrag

Nicht in einer Liste, sondern beim Objekt. Damit steht die Nachkalkulation von selbst zur Verfügung — Sie sehen je Auftrag, was kalkuliert war und was tatsächlich angefallen ist.

  • Nachkalkulation ergibt sich nebenbei
  • Sichtbar, was noch nicht verrechnet ist
  • Mehrere Mitarbeiter auf einem Auftrag

Auswertung ohne Abtippen

Lohnabrechnung und Monatsabschluss greifen auf dieselben Daten zu, aus denen die Rechnung entsteht. Die Sieben-Tage-Frist des MiLoG erledigt sich dabei nebenbei. Für Elektrobetriebe heißt das: auch die vielen Kleinaufträge landen auf einer Rechnung.

  • Keine Übertragung ins Büro
  • Sieben-Tage-Frist des MiLoG miterledigt
  • Lohnabrechnung aus denselben Daten

Schauen wir uns Ihren Ablauf an

In einer kostenlosen Demo gehen wir Ihren tatsächlichen Ablauf durch — mit Ihren Leistungen und Positionen, nicht mit Beispieldaten. Wenn dabei herauskommt, dass Sie das nicht brauchen, sagen wir Ihnen das.

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Am Handy dort, wo die Arbeit passiert

Der Teil, der entscheidet, ob eine Handwerkersoftware benutzt wird oder nicht: was die Mannschaft draußen damit anfangen kann.

Voller Umfang, keine Sparansicht

Was im Büro geht, geht am Handy: iOS, Android und im Browser. apvros ist für die Baustelle gebaut und nicht als Bürosystem mit nachgereichter App.

Stunden dort, wo sie anfallen

Auf den Auftrag gebucht statt am Abend abgetippt. Erfasst wird auf der Baustelle, freigegeben im Büro.

Fotos am Auftrag, nicht in der Galerie

Schadstelle, Fortschritt, Mangel — das Bild hängt am richtigen Auftrag und ist im Bautagebuch wieder zu finden.

Material vom Katalog auf die Baustelle

Aus dem Großhändlerkatalog gebucht, wo es verbaut wird. Am Monatsende steht es in der Nachkalkulation.

Fragen zu Zeiterfassung bei Elektrobetrieben

Ja, und das ist keine Randbedingung, sondern der Normalfall: im Keller eines Altbaus, im Rohbau, auf dem Dach hinter dem Giebel. Die Erfassung läuft am Gerät, die Übertragung erfolgt, sobald wieder Verbindung besteht. Wichtig ist, dass der Monteur nicht warten muss und nichts doppelt eingibt.

Genau dort am meisten. Große Aufträge werden ohnehin verrechnet, weil sie auffallen. Die Kleinaufträge sind es, die verschwinden — und sie summieren sich auf mehr, als die meisten Betriebe schätzen. Die ehrliche Prüffrage: wie viele Kurzeinsätze der letzten vier Wochen stehen auf einer Rechnung?

Ja, als Wiedervorlage am Objekt mit Intervall und letztem Ergebnis. Damit wird aus der Prüfpflicht Ihres Kunden ein Auftrag, der sich bei Ihnen meldet, statt bei ihm in Vergessenheit zu geraten. Das Protokoll hängt am selben Objekt und ist drei Jahre später in zwei Minuten auffindbar.

Ja. Jeder erfasst seine eigene Zeit, die Zuordnung läuft auf denselben Auftrag. Für die Nachkalkulation ist das der entscheidende Punkt: Sie sehen die Gesamtstunden je Auftrag und nicht vier getrennte Listen, die jemand addieren muss.

Ja. § 17 MiLoG verlangt die Aufzeichnung von Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit — aufzuzeichnen binnen sieben Kalendertagen, aufzubewahren zwei Jahre. § 16 Abs. 2 ArbZG verlangt zusätzlich die Aufzeichnung aller Zeiten über die werktägliche Arbeitszeit hinaus. Seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 gilt die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung im Grundsatz für alle Arbeitgeber.

Zettel erfüllen das formal. Der Unterschied zeigt sich bei einer Prüfung: digital erfasste Zeiten sind mit Zeitstempel nachvollziehbar, ein Stapel Zettel ist es nicht. Wenn Sie den Papierweg brauchen, finden Sie bei uns eine Stundenzettel-Vorlage nach § 17 MiLoG zum Ausdrucken.