Rechnungsprogramm für SHK-Betriebe
Beim SHK-Betrieb hängt viel Geld an Kleinbeträgen: eine Wartung, eine Störung, ein Ventiltausch. Einzeln zu klein, um dafür den Abend zu opfern — und in Summe der Grund, warum das Konto nicht zum Auftragsbuch passt.
Diese Betriebe arbeiten täglich mit apvros
4,9 Bewertungen auf GoogleÜber 10 Betriebe vertrauen auf apvros. Anderswo sind Sie einer von 30.000 – hier hebt der Entwickler selbst ab.
Software für SHK-Betriebe
Woran es im Alltag hängt
Sanitär, Heizung, Klima — dazu Störungsdienst, Wartungsverträge und Anlagen, die fünfzehn Jahre nach dem Einbau noch betreut werden. Kaum ein Gewerk hat so viel Wiederkehrendes, und seit dem Gebäudeenergiegesetz kommt das Wärmepumpengeschäft als ganze zweite Baustelle dazu.
Die Rechnung wird geschrieben, wenn Zeit ist — also am Freitagabend oder gar nicht. Je länger sie liegt, desto mehr fehlt darin: Regieleistungen, Zusatzmaterial, die Fahrt am Samstag.
Bei SHK-Betrieben kommt das besonders an diesen Stellen zusammen:
- Wartungstermine, die niemand im Kopf hat, bis der Kunde anruft
- Der Störungsdienst am Wochenende, dessen Stunden am Montag niemand mehr genau weiß
- Welche Umwälzpumpe vor vier Jahren in diesem Objekt verbaut wurde
- Materialpreise, die sich beim Großhändler ständig ändern
- Der hydraulische Abgleich, der dokumentiert gehört und nicht im Kopf
Und die Rechnung selbst ist keine Formsache. § 14 Abs. 4 UStG verlangt zehn Pflichtangaben; fehlt eine davon, kann Ihrem Kunden der Vorsteuerabzug gestrichen werden, und Sie schreiben neu. § 14 Abs. 2 UStG setzt in bestimmten Fällen eine Frist von sechs Monaten nach der Leistung. Dazu kommt die E-Rechnung: § 14 Abs. 1 UStG definiert sie als "eine Rechnung, die in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen wird" — ein PDF per Mail ist damit ausdrücklich keine. Nach § 27 Abs. 38 UStG dürfen Sie Papier oder ein anderes elektronisches Format noch bis 31.12.2026 verwenden, und bis 31.12.2027, wenn Ihr Gesamtumsatz im Vorjahr nicht mehr als 800.000 Euro betragen hat. Für viele Betriebe heißt das: ein Jahr, für größere weniger.
Die Frage, an der Sie es messen können: Wie viele Tage liegen bei Ihnen zwischen Fertigstellung und Rechnung?
Was bei SHK-Betrieben anders ist
Ein SHK-Betrieb verkauft nicht die Anlage, sondern die fünfzehn Jahre danach. Wer weiß, welcher Kessel in welchem Objekt hängt und wann er zuletzt gewartet wurde, verkauft die nächste Wartung von selbst — und wenn der Kunde auf Wärmepumpe umstellt, ist die Anlagenakte das Angebot.
Wartungsverträge sind der Fall, bei dem sich eine Software am schnellsten bezahlt. Zweihundert Verträge im Jahr heißt zweihundert Rechnungen, die alle gleich aussehen und alle von Hand geschrieben werden. Wenn Vertrag, Objekt und die erfassten Stunden zusammenhängen, entsteht die Rechnung aus dem Bestand, statt aus einer Liste rekonstruiert zu werden.
Der zweite Punkt ist der Störungsdienst. Ein Einsatz um zweiundzwanzig Uhr besteht aus Anfahrt, Arbeitszeit, Zuschlag und Material — vier Bestandteile, von denen bei der Rechnung am Freitagabend regelmäßig zwei fehlen. Wer den Arbeitsnachweis beim Einsatz ausfüllt, hat die Rechnung im Grunde schon geschrieben.
Und für Wohnungsbaugesellschaften und kommunale Auftraggeber, bei SHK-Betrieben oft ein erheblicher Umsatzanteil, ist die XRechnung keine Kür: für öffentliche Auftraggeber brauchen Sie das strukturierte Format heute. Nach § 27 Abs. 38 UStG läuft die Papierfrist für alle anderen bis 31.12.2026, und bis 31.12.2027 nur, wenn Ihr Gesamtumsatz im Vorjahr nicht über 800.000 Euro lag.
So löst apvros das
Rechnungen ohne Zettel
Drei Dinge ändern sich im Alltag — und alle drei hängen daran, dass Daten dort entstehen, wo gearbeitet wird.
Aus dem Auftrag heraus fakturieren
Erfasste Stunden und Material stehen bereits am Objekt und Wartungsvertrag. Die Rechnung entsteht daraus, statt neu zusammengesucht zu werden — bei SHK-Betriebe ist das der Unterschied zwischen Bestätigen und Rekonstruieren.
- Stunden und Material stehen bereits da
- Abschlagsrechnungen zum Auftrag möglich
- Offener Rest bleibt sichtbar
XRechnung im Grundumfang, nicht im Zusatzpaket
apvros erzeugt das strukturierte Format, das § 14 UStG meint — für öffentliche Auftraggeber heute, für Rechnungen an andere Unternehmen ab dem Ende der Übergangsfrist. Ohne Aufpreis und ohne Zusatzmodul.
- XRechnung im Grundumfang
- Strukturiertes Format nach § 14 UStG
- Kein Aufpreis für das Format
Nichts vergessen, was verrechnet gehört
Weil alles am Objekt und Wartungsvertrag hängt, fällt beim Fakturieren auf, was noch offen ist. Gerade Heizungswartung, Bad-Sanierung und die Störungspauschale gehen sonst unter.
- Offene Posten je Kunde
- Noch nicht Fakturiertes sichtbar
- Sammelrechnungen über mehrere Aufträge
Schauen wir uns Ihren Ablauf an
In einer kostenlosen Demo gehen wir Ihren tatsächlichen Ablauf durch — mit Ihren Leistungen und Positionen, nicht mit Beispieldaten. Wenn dabei herauskommt, dass Sie das nicht brauchen, sagen wir Ihnen das.
Kostenlose Demo anfragenAuf der Baustelle
Am Handy dort, wo die Arbeit passiert
Der Teil, der entscheidet, ob eine Handwerkersoftware benutzt wird oder nicht: was die Mannschaft draußen damit anfangen kann.
Voller Umfang, keine Sparansicht
Was im Büro geht, geht am Handy: iOS, Android und im Browser. apvros ist für die Baustelle gebaut und nicht als Bürosystem mit nachgereichter App.
Stunden dort, wo sie anfallen
Auf den Auftrag gebucht statt am Abend abgetippt. Erfasst wird auf der Baustelle, freigegeben im Büro.
Fotos am Auftrag, nicht in der Galerie
Schadstelle, Fortschritt, Mangel — das Bild hängt am richtigen Auftrag und ist im Bautagebuch wieder zu finden.
Material vom Katalog auf die Baustelle
Aus dem Großhändlerkatalog gebucht, wo es verbaut wird. Am Monatsende steht es in der Nachkalkulation.
Weiterlesen
- Software für SHK-BetriebeWartung, Störungsdienst und Anlagenakte je Objekt.
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- Anbieter im VergleichAcht Kriterien, sechs Anbieter, Checkliste fürs Gespräch.
- Software für HandwerkerAngebot, Baustelle, Zeit und Rechnung in einem.
- ERP-Software für das HandwerkWenn Angebot, Material, Zeit und Rechnung in einem System zusammenlaufen sollen.
Weitere Themen für SHK-Betriebe
- Zeiterfassung für SHK-BetriebeStunden am Handy zum Auftrag, statt Zettel am Monatsende.
- Angebotssoftware für SHK-BetriebePositionen einmal anlegen, Materialpreise per DATANORM.
Rechnungen in anderen Gewerken
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- Rechnungsprogramm für DachdeckerAufmaß, Bautagebuch, Regiebericht.
- Rechnungsprogramm für KlempnerAbwicklung, Titanzink, Falztechnik.
Vorlagen zum Ausdrucken
- Stundenzettel-VorlageNach § 17 MiLoG, mit Baustelle und Pause. Ohne Anmeldung.
- Regiebericht-VorlageMit Feld für die Anordnung und die Gegenzeichnung.
- Bautagebuch-VorlageWetter, Mannschaft und Behinderungen je Bautag.
- Arbeitsnachweis-VorlageServiceeinsatz belegen: Anfahrt, Störung, Material.
- Übergabeprotokoll-VorlageMängel und Restarbeiten einzeln, mit Frist.
Fragen zu Rechnungen bei SHK-Betrieben
Ja, im Grundumfang und ohne Zusatzmodul. § 14 Abs. 1 UStG definiert die E-Rechnung als "eine Rechnung, die in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen wird" — ein PDF per Mail ist damit ausdrücklich keine.
Zur Frist: nach § 27 Abs. 38 UStG dürfen Sie Papier oder ein anderes elektronisches Format noch bis 31.12.2026 verwenden, und bis 31.12.2027, wenn Ihr Gesamtumsatz im Vorjahr nicht mehr als 800.000 Euro betragen hat. Für öffentliche Auftraggeber brauchen Sie das Format schon heute.
Ja. Der Vertrag hängt am Objekt und am Kunden, und daraus entsteht die Rechnung im hinterlegten Intervall. Die erfassten Stunden der Wartungsfahrt kommen dazu, damit auch Mehrleistungen über den Vertragsumfang hinaus auf der Rechnung landen und nicht als Kulanz verschwinden.
§ 14 Abs. 4 UStG nennt zehn Pflichtangaben — darunter fortlaufende Nummer, Steuernummer oder USt-IdNr., Leistungszeitpunkt und die Aufschlüsselung nach Steuersätzen. Fehlt eine davon, kann Ihrem Kunden der Vorsteuerabzug gestrichen werden, und Sie schreiben neu. Diese Angaben sind in apvros hinterlegt, statt bei jeder Rechnung neu zusammengesucht zu werden.
Ja, und zwar getrennt von der Frage, was noch nicht fakturiert wurde. Das sind zwei verschiedene Löcher: unbezahlte Rechnungen und nicht geschriebene. Das zweite ist bei den meisten Betrieben das größere.


